Wenn das Netz zur Sucht wird
Gerade bei Jugendlichen scheint dies ein problem zu sein. Immer mehr kommt in den Medien das Wort Internetsucht auf. Bereits jeder 4. Jugendliche soll süchtig sein. Nicht dass normale Arbeit zur Sucht gerechnet wird. Nein hier zählen vor allem Spiele und Community´s. Jeder der seine Freizeit nur noch vorm PC verbringt, solle einmal in sich gehen und über sein Verhalten nachdenken. Hält man es ohne Computer kaum noch aus, so ist man eindeutig süchtig. Die folgen: man vernachlässigt seinen sozialen Umgang und wird zum Einzelgänger.
Schlimm wird es erst wenn man sich selbst vernachlässigt. Wenn man zu essen und zu drinken vergisst oder einfach seine eigenen Interessen liegen lässt nur um immer online zu sein. Als ob man im Netz wirklich etwas versäumen würde. Kommt es zu so einem Extrem, muss man unbedingt ärztliche Hilfe holen. Nur wenige Menschen sind stark genug um sich selbst aus so einer Situation wieder heraus zu holen.
Natürlich ist das Netz nicht zur Gänze eine Förderung des Suchtverhaltens. Auch heißt es nicht wenn man sich eine Pokersoftware downloaden dass man gefährdet ist, süchtig zu werden. Spielt man in einem noch gesunden Bereich Poker, so ist nichts dabei. Wird es aber immer mehr und verliert man auch immer mehr. Kann man nur noch an Poker denken und verliert seine sozialen Kontakte, dann ist man offiziell süchtig und muss sich schnellstens Hilfe suchen.